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Das denken die Deutschen über Trauer

Ergebnisse der Aeternitas-Umfrage | 01.10.2010 |

  • 83 Prozent der Befragten halten Niedergeschlagenheit für zwangsläufig bei der Trauer um eine verstorbene Bezugsperson. Jeder zehnte Deutsche ist sich bei der Einschätzung jedoch unsicher.
  • 71 Prozent halten die These, seelisch krank zu sein, weil sich nach Verlust einer Bezugsperson keine Niedergeschlagenheit einstellt, für falsch. Nur neun Prozent der Befragten stimmten dieser Aussage zu.
  • Nur knapp ein Drittel der Befragten glaubt, dass Trauer nach individueller Zeitspanne komplett überwunden werden kann und der betroffene Mensch wieder wie vorher ist. Jeder zweite Befragte ist allerdings der Ansicht, dass man sich nach dem Verlust einer Bezugsperson verändert.
TNS Emnid befragte im März 2010 im Auftrag von Aeternitas eine repräsentative Stichprobe von 1.002 Personen aus dem gesamten Bundesgebiet.

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