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Grabmalgenehmigungsgebühr

Mit der Grabmalgenehmigungsgebühr wird eine Gegenleistung für die Überprüfung der vorgelegten Entwürfe, insbesondere im Hinblick auf die in der Friedhofssatzung festgelegten Gestaltungsvorschriften für Grabmale abgegolten. Der Gebührentatbestand umschreibt eine konkrete Verwaltungstätigkeit im Vorfeld der Errichtung von Grabmalen, Grabeinfassungen und Grababdeckungen. Die durch Satzung festgelegten Gebührensätze sind so zu bemessen, dass zwischen der den Verwaltungsaufwand berücksichtigenden Höhe der Gebühr einerseits und der Bedeutung, dem wirtschaftlichen Wert und dem sonstigen Nutzen der Amtshandlung für den Kostenschuldner andererseits ein angemessenes Verhältnis besteht.

"Über den Daumen" beträgt die Grabmalgenehmigungsgebühr etwa 20-70 EUR, je nach Ort. Es gibt natürlich Ausreißer nach oben, wie nach unten. Es kommt übrigens auch vor, dass Städte keine Gebühr für die Grabmalgenehmigung verlangen.


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